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Entscheidungen zu § 105 SGB 12

16 Entscheidungen der Bundesgerichte · Kostenersatz bei Doppelleistungen

  1. BSG, 16.02.2022 – B 8 SO 1/20 R Urteil

    Der Kostenersatzanspruch des Sozialhilfeträgers gegenüber dem Sozialhilfeempfänger setzt nur die Unkenntnis des vorrangig verpflichteten Rentenversicherungsträgers von der Sozialhilfeleistung zum Zeitpunkt der Renten(nac…

  2. Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, 07.02.2019 – L 15 SO 232/17 Urteil
  3. BGH, 17.06.2015 – XII ZB 458/14 Beschluss

    1. Liegt es im Verantwortungsbereich des Sozialhilfeträgers, dass der Unterhaltsberechtigte nicht pflegeversichert ist und deshalb im später eingetretenen Pflegefall kein Pflegegeld bezieht, kann der Übergang des Elternu…

  4. Oberlandesgericht Karlsruhe, 22.01.2016 – 20 UF 109/14 Beschluss
  5. Oberlandesgericht Koblenz, 12.08.2020 – 9 UF 119/20 Beschluss
  6. BGH, 18.01.2017 – XII ZB 118/16 Beschluss

    1. Neben den Zinsen sind die Tilgungsleistungen bis zur Höhe des Wohnvorteils vom Einkommen des Elternunterhaltspflichtigen abzuziehen, ohne dass dies seine Befugnis zur Bildung eines zusätzlichen Altersvorsorgevermögens…

  7. BSG, 27.04.2010 – B 8 SO 2/10 R Beschluss

    War ein Schadensersatzanspruch auf den Sozialhilfeträger übergegangen, weil dieser aufgrund des Schadensereignisses Sozialleistungen zu erbringen hatte, und hat der Schädiger trotz des Anspruchsübergangs an den Geschädig…

  8. Hessisches Landessozialgericht, 25.11.2024 – L 5 R 61/20 Urteil
  9. Landessozialgericht Sachsen-Anhalt, 10.09.2020 – L 8 SO 57/17 Urteil
  10. Hessisches Landessozialgericht, 09.01.2019 – L 4 SO 92/17 Urteil
  11. Thüringer Landessozialgericht, 04.05.2018 – L 1 SF 291/16 B Beschluss
  12. Thüringer Landessozialgericht, 04.05.2018 – L 1 SF 289/16 B Beschluss
  13. Thüringer Landessozialgericht, 02.05.2018 – L 1 SF 290/16 B Beschluss
  14. Oberlandesgericht Koblenz, 02.11.2016 – 13 UF 273/16 Beschluss
  15. Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, 29.08.2013 – L 20 AS 678/10 Urteil
  16. Oberlandesgericht Düsseldorf, 07.08.2008 – II-7 UF 268/07 Urteil